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Allergenspezifische Immuntherapie: 6 wichtige Aspekte

Die ärztliche Beratung erfolgt ausschließlich auf Spanisch oder Englisch.

Immuntherapie beziehungsweise Hyposensibilisierung bei Allergien: 6 wichtige Aspekte

  1. Bei ausgewählten Patienten können sich die Beschwerden bessern und der Medikamentenbedarf sinken.
  2. Es gibt sublinguale und subkutane Präparate.
  3. Subkutane Präparate werden in einer medizinischen Einrichtung verabreicht.
  4. Die Auswahl richtet sich nach Allergen, Präparat und persönlichen Umständen des Patienten.
  5. Die Behandlungskosten hängen vom Präparat und der Versicherungsdeckung ab und sind vom Sprechstundenhonorar zu unterscheiden.
  6. Das Ansprechen ist individuell und erfordert Verlaufskontrollen.

Beratung zur allergenspezifischen Immuntherapie

Wenn Sie eine Beurteilung zur Immuntherapie wünschen, können Erwachsene und Kinder eine allergologische Onlinesprechstunde anfragen. Die Informationen auf dieser Seite helfen Ihnen, Ihre Fragen vorzubereiten; die Indikation für eine Behandlung setzt eine Beurteilung Ihres Falls voraus.

Vor der Sprechstunde

Halten Sie Ihre Allergiebefunde und Untersuchungsergebnisse bereit. Falls Sie bereits eine Immuntherapie erhalten, benötigen wir den Namen des Präparats und Ihr aktuelles Behandlungsschema.

Private Onlinesprechstunde

150 €

Individuelle Videosprechstunde von bis zu 60 Minuten, je nach Bedarf des Falls. Die Variante mit einer späteren Kontrollsprechstunde kostet insgesamt 250 €.

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Sprechstunde über die Versicherung

Ich behandle Patienten aller Versicherungsgesellschaften. Bei Adeslas und Nueva Mutua Sanitaria bestätigen Sie bitte bei der Terminanfrage Ihre Deckung. Für andere Gesellschaften beachten Sie die Hinweise zu anderen Versicherungen.

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Was kostet die Sprechstunde und was kostet die Immuntherapie?

Die einzelne Onlinesprechstunde kostet 150 €. Dieser Betrag ist das auf der Preisseite veröffentlichte Honorar für die Videosprechstunde. Zu Preis und Bedingungen einer Immuntherapie fragen Sie bitte nach konkreten Informationen zum vorgeschlagenen Präparat.

Wie lange dauert eine allergenspezifische Immuntherapie?

Die Behandlung wird üblicherweise 3 bis 5 Jahre fortgeführt, abhängig vom Präparat, dem Ansprechen und der Beurteilung des Allergologen. Die Gesamtbehandlungsdauer ist vom Zeitraum bis zu einer ersten spürbaren Besserung zu unterscheiden.

Ersetzt die Onlinesprechstunde sämtliche Untersuchungen vor Ort?

Die Beurteilung per Videokonferenz wird bei Bedarf durch persönliche Betreuung oder Untersuchungen vor Ort ergänzt. Die Bedingungen der gewählten Variante finden Sie auf der Seite zu Preisen und Honoraren.

Ist der Termin durch Absenden des Formulars bestätigt?

Das Formular übermittelt eine Terminanfrage. Warten Sie auf die Bestätigung und die Hinweise für Ihre Sprechstunde.

Informationen zur Katzenallergie

Flasche mit Dosierspender für die sublinguale Immuntherapie.
Sublinguale Immuntherapie
Verabreichung einer subkutanen Allergenimmuntherapie am Arm.
Subkutane Immuntherapie

Einführung

Die wissenschaftliche Bezeichnung der umgangssprachlichen „Allergieimpfung“ ist Immuntherapie. Ich empfehle, zunächst den Abschnitt „Wie funktioniert eine allergenspezifische Immuntherapie?“ zu lesen, um die weiteren Erläuterungen besser zu verstehen.

Dieser Artikel soll auf einfache Weise und ohne wissenschaftliche Fachbegriffe erklären, wie die Immuntherapie bei Allergien funktioniert. Wer eine ausführlichere Erklärung wünscht, kann über diesen Link eine Sprechstunde anfragen. Dort können die wissenschaftlichen Hintergründe so weit vertieft werden, wie der Patient es möchte.

Wie funktioniert eine allergenspezifische Immuntherapie?

Vereinfacht gesagt sind Rhinitis und allergisches Asthma eine Fehlfunktion unseres Immunsystems – des Zellsystems, das uns gegen äußere Einwirkungen schützt. Dieser Fehler führt dazu, dass der Körper Stoffe wie Pollen, Milben, Pilze oder tierische Allergene als schädlich erkennt.

Das Immunsystem verfügt über Regulationsmechanismen, um solche Fehler zu korrigieren. Der wichtigste ist das System der regulatorischen T-Lymphozyten. Manche Patienten können diese Regulationsmechanismen selbst richtig aktivieren, andere nicht. Daher können zwei Patienten unter denselben Bedingungen leben – beide mit einem Hund, denselben Reinigungsmaßnahmen und genau denselben Haut- und Bluttestergebnissen auf Hundeallergene – und trotzdem hat der eine kaum Beschwerden, während der andere an schwerer Rhinitis und schwerem Asthma leidet.

Der Allergologe kann diese Regulationsmechanismen durch eine Immuntherapie verstärken. Sie gibt dem Immunsystem sehr spezifische wiederholte „Impulse“, damit es genau die beim jeweiligen Patienten gewünschten Korrekturmechanismen entwickelt.

Wenn wir beispielsweise einem gegen Hunde allergischen Patienten Proteine eines Milbenpräparats zuführen, erreichen wir nichts. Verwenden wir hingegen Proteine eines Hundeallergenpräparats, können wir seine Beschwerden bei Hundekontakt verringern.

Das gilt auch innerhalb der Pollenallergien: Ein Präparat mit Gräserpollenproteinen ist nicht wirksam, wenn der Patient gegen Arizona-Zypresse allergisch ist. Stattdessen muss ein Präparat mit Allergenen der Arizona-Zypresse verwendet werden.

Der Allergologe setzt die Beschwerden mit der Exposition und den Sensibilisierungstests in Beziehung. Hauttests, spezifisches IgE und gegebenenfalls eine Komponentendiagnostik liefern ergänzende Informationen; nicht jeder Patient benötigt dieselben Untersuchungen.

Was sind Präparate zur allergenspezifischen Immuntherapie?

Es handelt sich um eine injizierbare oder sublingual anzuwendende Zubereitung mit Proteinen, gegen die ein Patient allergisch sein kann. Diese kann zusätzlich andere Stoffe enthalten, die ihre Wirkung verstärken.

Die Präparate gegen Allergien werden wiederholt verabreicht: sublinguale Präparate im Allgemeinen täglich, subkutane Präparate im Allgemeinen monatlich.

Es gibt Präparate gegen Pollen – unter anderem Gräser, Olivenbaum, Arizona-Zypresse und Platane –, gegen Hausstaub- und Vorratsmilben, gegen Pilze sowie gegen tierische Allergene, beispielsweise Hunde- oder Katzenallergene.

Wann ist eine allergenspezifische Immuntherapie angezeigt?

Vereinfacht lässt sich Folgendes zusammenfassen:

Asthma: Bei ausgewählten Patienten mit kontrolliertem allergischem Asthma kann eine Immuntherapie erwogen werden. Bei schlecht kontrolliertem Asthma darf sie nicht begonnen werden; zunächst muss die Erkrankung stabilisiert und die Indikation überprüft werden.

Rhinitis: Wenn herkömmliche Behandlungen wegen unzureichender Wirkung oder Nebenwirkungen nicht ausreichen, wird versucht, eine Immuntherapie einzusetzen. Sie kann als sublinguale oder subkutane Behandlung auch für Patienten verordnet werden, die trotz wirksamer Medikamente nicht lebenslang Arzneimittel einnehmen möchten.

Darüber hinaus halte ich sie, ohne dass dies in dieser Form in den Leitlinien steht, für sehr hilfreich zur Verbesserung der Lebensqualität bei ganzjährigen Beschwerden, etwa bei Milben- oder Pilzallergien oder wenn ein Tier im Haushalt lebt, gegen das der Patient allergisch ist, wie bei einer Katzenallergie.

Kinder: Eine Immuntherapie kann bei Kindern mit bereits bestehender Rhinitis die Entwicklung von Asthma verhindern. Viele Kinder mit Rhinitis entwickeln jedoch kein Asthma; teilweise verschwindet die Rhinitis sogar spontan. Die Indikation muss daher individuell gestellt werden, und die Beurteilung kann zwischen Allergologen unterschiedlich ausfallen.

Persönlich beurteile ich lieber die Lebensumstände des Kindes, erkläre die Vor- und Nachteile der sublingualen und subkutanen Therapie mit ungefähren Zahlen und Prozentangaben sowie die unmittelbaren Kosten und die mögliche künftige Verringerung der Behandlungskosten. So kann ich gemeinsam mit der Familie entscheiden, ob die Immuntherapie bereits notwendig ist, zunächst der Verlauf abgewartet werden sollte oder keine Immuntherapie erfolgen soll.

Ich möchte ausdrücklich sagen, dass ich es nicht für ethisch vertretbar halte, jedem Kind unabhängig von seinen Beschwerden eine Immuntherapie – insbesondere subkutan – zu verordnen, um auf diese Weise einen Patienten zu gewinnen, der monatlich in die Praxis kommen muss.

Wie lange dauert es, bis die Immuntherapie wirkt?

Dies hängt im Allgemeinen von folgenden Faktoren ab:
• Der Fähigkeit des Patienten, die beschriebenen Regulationsmechanismen aufzubauen.
• Dem Profil der verschiedenen Proteine, gegen die er allergisch ist.
• Der Art des verwendeten Immuntherapiepräparats.

Eine Besserung kann in den ersten Monaten einsetzen, variiert jedoch mit Allergen, Präparat und Therapietreue. Durch Verlaufskontrollen lässt sich das Ansprechen prüfen und das Schema überprüfen, wenn der erwartete Nutzen ausbleibt.

Es sollte weder eine sofortige Wirkung erwartet noch die Behandlung eigenständig beendet werden, wenn sich Beschwerden bessern. Die Fortführung wird mit dem Allergologen vereinbart.

Wirkt die Immuntherapie immer?

Wie fast immer in der Medizin lautet die Antwort nein, sobald in einer Frage das Wort „immer“ vorkommt.

Untersuchungen helfen bei der Behandlungsauswahl, können aber keine bestimmte individuelle prozentuale Verbesserung garantieren. Das Ansprechen hängt auch vom verwendeten Präparat, der Exposition und der Einhaltung des Behandlungsschemas ab.

Bei einem kleinen Anteil der Patienten erreicht die Immuntherapie trotz klarer Indikation möglicherweise nicht die gewünschte Wirkung. Unter idealen Bedingungen kommt dies jedoch nur selten vor.

In manchen Fällen, etwa bei einer Immuntherapie gegen Hundeallergie, ist eine geringere Wirkung zu erwarten.

Welche Arten der Immuntherapie gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten:
• Sublinguale Präparate: Diese lassen sich in Tropfen beziehungsweise Spray und sublinguale Tabletten unterteilen.
• Subkutane Präparate beziehungsweise Spritzen: Eine kleine Menge wird unter die erste Hautschicht gespritzt, ohne die Schmerzintensität einer Blutentnahme zu erreichen.

Sublinguale Immuntherapie

Das Gewebe unter der Zunge enthält sehr viele dendritische Zellen. Diese können dem Immunsystem unterschiedlichste Proteine aus der Umwelt ebenso wie die durch ein sublinguales Präparat zugeführten Proteine „präsentieren“.

Der Allergologe kann diese große Zahl proteinpräsentierender Zellen nutzen, um durch eine sublinguale Immuntherapie die beschriebenen wiederholten Impulse und damit stärkere Korrekturmechanismen zu erzeugen. Ein sublinguales Gräserpollenpräparat muss beispielsweise täglich eine Minute mit diesen Zellen in Kontakt bleiben, um wirksam zu sein.

Die sublinguale Immuntherapie hat Vor- und Nachteile:

Vorteile:

• Bequemlichkeit: Sie kann zu Hause angewendet werden, ohne dass eine Fahrt erforderlich ist.

• Die erste sublinguale Dosis wird unter medizinischer Aufsicht verabreicht. Weitere Dosen können entsprechend den Angaben des Präparats und den Anweisungen des Allergologen zu Hause angewendet werden.

• Reisen: Lagerung und Transport hängen vom Präparat ab. Beachten Sie die Packungsbeilage und klären Sie die Bedingungen mit Apotheke oder Hersteller.

• Ländliche Regionen: Eine medizinische Einrichtung muss nicht in unmittelbarer Nähe sein.

Nachteile:
• Die Wirksamkeit hängt von Präparat und Allergen ab; es gibt kein allgemein gültiges Wirksamkeitsverhältnis gegenüber der subkutanen Anwendung.
• Leicht höhere Kosten.
• Geringere Verfügbarkeit seltenerer Proteine in sublingualen Präparaten.

Subkutane Immuntherapie

Die Behandlung kann durch eine Injektion unter die Haut erfolgen (siehe Foto). Dabei wird eine kleine Menge des subkutanen Präparats, normalerweise 0,5 bis 0,8 ml, eingebracht. Diese bleibt über längere Zeit mit verschiedenen Zellen in Kontakt, die dem Immunsystem die gewünschten Proteine „präsentieren“ können.

Dosis und Abstände hängen von der Behandlungsphase und dem Präparat ab. Ziehen Sie Dosen nicht eigenständig vor, verschieben Sie sie nicht und ändern Sie das Schema nicht selbst. Nach Unterbrechungen oder Reaktionen sollten Sie vor der nächsten Dosis Rücksprache halten.

Die subkutane Immuntherapie hat Vor- und Nachteile:

Vorteile:
• Die Wirksamkeit muss für jedes Präparat und Allergen einzeln beurteilt werden.
• Gegenüber der sublingualen Therapie steht eine größere Auswahl an Proteinen zur Verfügung.
• Zusammensetzung und Verträglichkeit von Mischungen erfordern eine spezifische Beurteilung durch den Allergologen und anhand des Präparats.
• Leicht geringere Kosten.

Nachteile:
• Es treten mehr Reaktionen auf. Obwohl diese fast immer leicht sind, muss die Anwendung in einer medizinischen Einrichtung erfolgen, die über geeignete Möglichkeiten zur Behandlung allergischer Reaktionen verfügt.

Kann eine Immuntherapie in einer Onlinesprechstunde beurteilt werden?
Per Videokonferenz können Anamnese und vorhandene Befunde besprochen werden. Falls eine körperliche Untersuchung, Tests oder eine überwachte Anwendung nötig sind, müssen diese vor Ort organisiert werden. Die Behandlungsindikation wird nach Beurteilung des Falls bestätigt.

• Ein Gespräch mit dem Patienten, bei dem möglichst genügend Zeit zur Verfügung steht: nicht nur um herauszufinden, welcher Anteil der Beschwerden auf die jeweiligen Pollen, Milben, Pilze oder Tiere zurückzuführen ist, sondern auch um die sublinguale und subkutane Behandlung zu erläutern.

• Eine Blutuntersuchung, mit der sich nicht nur erkennen lässt, wogegen eine Allergie besteht, sondern auch, gegen welche einzelnen Proteine. Gräserpollen bestehen beispielsweise aus mehreren Proteinen, darunter Phl p1, Phl p5, Phl p7 und Phl p12. Den Anteil der Allergie gegenüber jedem einzelnen Protein zu kennen – und nicht lediglich den Gesamtanteil gegenüber Gräsern – kann entscheidend dafür sein, die mögliche Wirksamkeit einer Gräserpollen-Immuntherapie abzuschätzen.

Hat die Immuntherapie Nebenwirkungen?

Am häufigsten sind örtliche Reaktionen: Juckreiz oder Schwellung an der Einstichstelle beziehungsweise Beschwerden im Mund bei sublingualer Anwendung. Seltener können auch allgemeine Reaktionen auftreten. Die subkutane Therapie erfordert eine entsprechend ausgestattete Einrichtung und eine Beobachtungszeit von mindestens 30 Minuten nach jeder Dosis.

Die Informationen zum Präparat und die Anweisungen des Allergologen erläutern, auf welche Symptome zu achten ist und wie bei einer Reaktion vorzugehen ist.

Sind alle Hersteller von Immuntherapiepräparaten gleich?

Die Antwort lautet eindeutig nein. Jeder pharmazeutische Hersteller ist auf bestimmte Komponenten und heute teilweise sogar auf bestimmte Einzelproteine spezialisiert. Manche Hersteller bieten beispielsweise Präparate mit vollständigem Pollen der Arizona-Zypresse an, während andere das spezifische Protein Cup a1 aus diesem Pollen herstellen können.

Der Vorteil der Herstellung des spezifischen Proteins besteht darin, dass sich die Konzentration des tatsächlich wirksamen Proteins in jeder Dosis des Arizona-Zypressenpräparats erhöhen lässt, ohne die durch die Gabe sämtlicher Zypressenbestandteile entstehenden unerwünschten Wirkungen zu steigern.

Aus Gründen der Transparenz ist zu erwähnen, dass Dr. Tito Rodríguez Bouza mehrfach als Experte für Immuntherapie, insbesondere für die sublinguale Anwendung, vergütete internationale Vorträge gehalten hat. Diese Vorträge fanden für einen spanischen Hersteller sowohl im Mittelmeerraum als auch im Nahen Osten statt. Derzeit ist er an einem Forschungsprojekt mit einem anderen Hersteller beteiligt.

Diese Interessenkonflikte verändern weder die Entscheidung über den für den einzelnen Patienten verwendeten Hersteller noch die Wahl zwischen sublingualer und subkutaner Immuntherapie.

Dr. Tito Rodríguez Bouza

Dr. Tito Rodríguez Bouza

Erfahren Sie in einer ausführlichen, hochwertigen Sprechstunde von zu Hause aus die Ursachen Ihrer Erkrankung und die Gründe für Ihre Behandlungen.

Weiterführende Quellen: SEAIC: Behandlungsdauer; SEAIC: subkutane Immuntherapie, Sicherheit und Verlaufskontrolle (2024); WAO: Konsens zur sublingualen Immuntherapie (2026); EAACI: Leitfaden zur Immuntherapie.

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